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	<title>Kommentare zu Journalistik</title>
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	<description>Das Blog zum Buch</description>
	<lastBuildDate>Thu, 29 Oct 2009 23:49:45 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentare von Jannik zu Traumberuf Journalist: Wege in den Journalismus &#8211; ein Überblick</title>
		<link>http://journalistiklehrbuch.wordpress.com/2009/09/07/traumberuf-journalist-wege-in-den-journalismus-ein-uberblick/#comment-5013</link>
		<dc:creator>Jannik</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 23:49:45 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;i&gt;„Den Königsweg in den Beruf gibt es nicht“&lt;/i&gt; - wenn ich mir einen Satz bei von La Roche gemerkt habe, dann wird es dieser gewesen sein. Und selbst wenn man sich auf einen der oben von Ihnen angesprochenen Wege gemacht hat, dann ist dieser wohl immer noch eine achtspurige Autobahn, auf der es schier unendlich viele Möglichkeiten gibt, ans Ziel zu kommen. Meine Autobahn heißt jetzt &quot;TU Dortmund - Journalistik BA&quot;. Mal sehen, was die Fahrt bringt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><i>„Den Königsweg in den Beruf gibt es nicht“</i> &#8211; wenn ich mir einen Satz bei von La Roche gemerkt habe, dann wird es dieser gewesen sein. Und selbst wenn man sich auf einen der oben von Ihnen angesprochenen Wege gemacht hat, dann ist dieser wohl immer noch eine achtspurige Autobahn, auf der es schier unendlich viele Möglichkeiten gibt, ans Ziel zu kommen. Meine Autobahn heißt jetzt &#8222;TU Dortmund &#8211; Journalistik BA&#8220;. Mal sehen, was die Fahrt bringt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Klaus Meier zu Wen sich die Süddeutsche Zeitung als obersten Ausbilder leistet. Eine Erwiderung auf Detlef Esslingers Kritik an der Journalistik</title>
		<link>http://journalistiklehrbuch.wordpress.com/2009/08/25/wen-sich-die-suddeutsche-zeitung-als-obersten-ausbilder-leistet-eine-erwiderung-auf-detlef-esslingers-hasserfullte-kritik-an-der-journalistik/#comment-4798</link>
		<dc:creator>Klaus Meier</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Sep 2009 09:36:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://journalistiklehrbuch.wordpress.com/?p=415#comment-4798</guid>
		<description>Der Esslinger-Artikel ist in diesem Blog-Beitrag ganz oben verlinkt (4./5. Zeile).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Esslinger-Artikel ist in diesem Blog-Beitrag ganz oben verlinkt (4./5. Zeile).</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von J. Heidersdorf zu Wen sich die Süddeutsche Zeitung als obersten Ausbilder leistet. Eine Erwiderung auf Detlef Esslingers Kritik an der Journalistik</title>
		<link>http://journalistiklehrbuch.wordpress.com/2009/08/25/wen-sich-die-suddeutsche-zeitung-als-obersten-ausbilder-leistet-eine-erwiderung-auf-detlef-esslingers-hasserfullte-kritik-an-der-journalistik/#comment-4797</link>
		<dc:creator>J. Heidersdorf</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Sep 2009 09:30:42 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo,
wo finde ich den Artikel von Herrn Esslinger?
Besten Dank und schöne Grüße.
J. Heidersdorf</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,<br />
wo finde ich den Artikel von Herrn Esslinger?<br />
Besten Dank und schöne Grüße.<br />
J. Heidersdorf</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von T.G. zu Wen sich die Süddeutsche Zeitung als obersten Ausbilder leistet. Eine Erwiderung auf Detlef Esslingers Kritik an der Journalistik</title>
		<link>http://journalistiklehrbuch.wordpress.com/2009/08/25/wen-sich-die-suddeutsche-zeitung-als-obersten-ausbilder-leistet-eine-erwiderung-auf-detlef-esslingers-hasserfullte-kritik-an-der-journalistik/#comment-4796</link>
		<dc:creator>T.G.</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Sep 2009 09:21:22 +0000</pubDate>
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		<description>Ich hab den Springerpreis gewonnen, aber vorher in Dortmund Journalistik studiert. Muss ich ihn jetzt zurückgeben?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hab den Springerpreis gewonnen, aber vorher in Dortmund Journalistik studiert. Muss ich ihn jetzt zurückgeben?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von links for 2009-09-10 &#8211; synapsenschnappsen zu Wen sich die Süddeutsche Zeitung als obersten Ausbilder leistet. Eine Erwiderung auf Detlef Esslingers Kritik an der Journalistik</title>
		<link>http://journalistiklehrbuch.wordpress.com/2009/08/25/wen-sich-die-suddeutsche-zeitung-als-obersten-ausbilder-leistet-eine-erwiderung-auf-detlef-esslingers-hasserfullte-kritik-an-der-journalistik/#comment-4774</link>
		<dc:creator>links for 2009-09-10 &#8211; synapsenschnappsen</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Sep 2009 07:01:33 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Wen sich die S&#252;ddeutsche Zeitung als obersten Ausbilder leistet. Eine Erwiderung auf Detlef Ess... zur Esslinger-Debatte (tags: Journalismus Journalistik Wissenschaft) [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Wen sich die S&#252;ddeutsche Zeitung als obersten Ausbilder leistet. Eine Erwiderung auf Detlef Ess&#8230; zur Esslinger-Debatte (tags: Journalismus Journalistik Wissenschaft) [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Traumberuf Journalist: Wege in den Journalismus &#8211; ein Überblick &#171; Journalistik zu Wen sich die Süddeutsche Zeitung als obersten Ausbilder leistet. Eine Erwiderung auf Detlef Esslingers Kritik an der Journalistik</title>
		<link>http://journalistiklehrbuch.wordpress.com/2009/08/25/wen-sich-die-suddeutsche-zeitung-als-obersten-ausbilder-leistet-eine-erwiderung-auf-detlef-esslingers-hasserfullte-kritik-an-der-journalistik/#comment-4759</link>
		<dc:creator>Traumberuf Journalist: Wege in den Journalismus &#8211; ein Überblick &#171; Journalistik</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Sep 2009 08:37:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://journalistiklehrbuch.wordpress.com/?p=415#comment-4759</guid>
		<description>[...] Überblick über die verschiedenen Wege geben, die in den Journalismus führen. Denn auch meine Antwort auf Essingers Text war ein scharf formuliertes Plädoyer für die Journalistik &#8211; und kaum geeignet, Schülerinnen [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Überblick über die verschiedenen Wege geben, die in den Journalismus führen. Denn auch meine Antwort auf Essingers Text war ein scharf formuliertes Plädoyer für die Journalistik &#8211; und kaum geeignet, Schülerinnen [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Ein Dortmunder zu Wen sich die Süddeutsche Zeitung als obersten Ausbilder leistet. Eine Erwiderung auf Detlef Esslingers Kritik an der Journalistik</title>
		<link>http://journalistiklehrbuch.wordpress.com/2009/08/25/wen-sich-die-suddeutsche-zeitung-als-obersten-ausbilder-leistet-eine-erwiderung-auf-detlef-esslingers-hasserfullte-kritik-an-der-journalistik/#comment-4713</link>
		<dc:creator>Ein Dortmunder</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Aug 2009 06:50:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://journalistiklehrbuch.wordpress.com/?p=415#comment-4713</guid>
		<description>Ich möchte an dieser Stelle kurz daran erinnern, dass besagter Professor der TU-Dortmund, den Esslinger in seinem Beitrag so nett als Paradebeispiel zitiert, sich in seiner Redakteurszeit u.a. auch im medizinisch ethischen Bereich engagierte (siehe etwa: &lt;a href=&quot;http://www.sueddeutsche.de/wissen/617/325482/text/&quot; title=&quot;http://www.sueddeutsche.de/wissen/617/325482/text/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;). 

Nach Martin Balle, auf dessen Argumentation sich Esslinger stützt, wäre für diese Berichterstattung vermutlich ein fünfjähriger Master in Medizinethik von Nöten gewesen. Eben um das Fach „wirklich zu durchdringen“.

Doch was hat der damalige SZ-Redakteur noch einmal studiert? Chemie. 

Na bitte. Thematisches Einarbeiten funktioniert also auch bei der SZ.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich möchte an dieser Stelle kurz daran erinnern, dass besagter Professor der TU-Dortmund, den Esslinger in seinem Beitrag so nett als Paradebeispiel zitiert, sich in seiner Redakteurszeit u.a. auch im medizinisch ethischen Bereich engagierte (siehe etwa: <a href="http://www.sueddeutsche.de/wissen/617/325482/text/" title="http://www.sueddeutsche.de/wissen/617/325482/text/" rel="nofollow">hier</a>). </p>
<p>Nach Martin Balle, auf dessen Argumentation sich Esslinger stützt, wäre für diese Berichterstattung vermutlich ein fünfjähriger Master in Medizinethik von Nöten gewesen. Eben um das Fach „wirklich zu durchdringen“.</p>
<p>Doch was hat der damalige SZ-Redakteur noch einmal studiert? Chemie. </p>
<p>Na bitte. Thematisches Einarbeiten funktioniert also auch bei der SZ.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Spielor zu Wen sich die Süddeutsche Zeitung als obersten Ausbilder leistet. Eine Erwiderung auf Detlef Esslingers Kritik an der Journalistik</title>
		<link>http://journalistiklehrbuch.wordpress.com/2009/08/25/wen-sich-die-suddeutsche-zeitung-als-obersten-ausbilder-leistet-eine-erwiderung-auf-detlef-esslingers-hasserfullte-kritik-an-der-journalistik/#comment-4712</link>
		<dc:creator>Spielor</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Aug 2009 10:36:06 +0000</pubDate>
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		<description>Super Blog, große Klasse.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Super Blog, große Klasse.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Paul Klammer zu Wen sich die Süddeutsche Zeitung als obersten Ausbilder leistet. Eine Erwiderung auf Detlef Esslingers Kritik an der Journalistik</title>
		<link>http://journalistiklehrbuch.wordpress.com/2009/08/25/wen-sich-die-suddeutsche-zeitung-als-obersten-ausbilder-leistet-eine-erwiderung-auf-detlef-esslingers-hasserfullte-kritik-an-der-journalistik/#comment-4703</link>
		<dc:creator>Paul Klammer</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Aug 2009 21:42:23 +0000</pubDate>
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		<description>Dieser Streit ist ein Glaubenskrieg. Glaube deshalb, weil niemand mit Bestimmtheit sagen kann, welcher der befehdeten Wege, denn nur DER richtige sei, um den Segen eines journalistischen Auskommens zu erlangen. Das liegt wohl auch daran, dass es in Wirklichkeit gar nicht darauf ankommt, was man studiert, welche Journalistenschule man durchläuft und welcherart Expertise man sich auf dem Weg erwirbt. Das alles ist zweitrangig (insofern, als dass hinter dem Schreibtisch, auf dem Bewerbungen eingehen, ein Glaubenskrieger sitzen könnte). Erstrangig hingegen ist, wie sehr man für der Beruf brennt, ob man den für sich richtigen Weg findet und zu nicht geringem Anteil auch, wohin einen das Schicksal zu tragen vermag. Darauf kommt es an.
Krieg ist dieser Streit insofern, als dass hier zwei Parteien miteinander streiten und wenigstens eine den Anspruch erhebt, ihr Gegenüber sei unnütz, nichtig und obendrein noch missbrauchend - mithin gehört besser getilgt oder wenigstens unschädlich gemacht. Hier stoßen in Wirklichkeit zwei Wahrheiten aufeinander, die miteinander gut leben könnten. Denn Journalismus braucht beides: Den Allrounder, der womöglich ein reflektiertes Bild seines Arbeitsumfeldes erworben hat (und in Wirklichkeit auch spezialisierter Schreib/Bild/Ton-Profi sein muss), und den Fachspezialisten, der das Handwerk nur in der Redaktion gelernt hat (und in Wirklichkeit auch reflektierter Allrounder sein muss).
Zu guter Letzt braucht es neben Allroundern und Spezialisten auch jede Menge Allrounderinnen und Spezialistinnen, aber hoffentlich nicht auch noch Glaubenskriegerinnen.

Ein PS zu Ausgangstext von Herrn Esslinger kann ich mir nicht ersparen: Der Autor beschreibt Beispielfälle, in denen ein Fachstudium von Vorteil sei: &quot;Volkswirtschaft zum Beispiel; weil man dann versteht, wie aus Leistungsbilanzdefiziten eine Weltwirtschaftskrise werden kann. Oder Jura, weil ein Absolvent dieses Studiengangs später garantiert nicht Festnahme und Verhaftung miteinander verwechseln wird. Oder Biologie, weil es wunderbar ist, wenn jemand die Schweinegrippe erklärt, dem die Grundlagen der Virologie geläufig sind.&quot; Hierzu sei gesagt: Ersteres hat mir zuletzt eine Schülerzeitungsredakteurin so fulminant erklärt, wie ich es selten gelesen habe. Die Frau hat sich interessiert... Zweiteres habe ich im ersten Semester meines &quot;unnützen&quot; Studiums in Dortmund gelernt. Mit Letzterem befasse ich mich in meinem Nebenfach Biowissenschaften/Medizin.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Streit ist ein Glaubenskrieg. Glaube deshalb, weil niemand mit Bestimmtheit sagen kann, welcher der befehdeten Wege, denn nur DER richtige sei, um den Segen eines journalistischen Auskommens zu erlangen. Das liegt wohl auch daran, dass es in Wirklichkeit gar nicht darauf ankommt, was man studiert, welche Journalistenschule man durchläuft und welcherart Expertise man sich auf dem Weg erwirbt. Das alles ist zweitrangig (insofern, als dass hinter dem Schreibtisch, auf dem Bewerbungen eingehen, ein Glaubenskrieger sitzen könnte). Erstrangig hingegen ist, wie sehr man für der Beruf brennt, ob man den für sich richtigen Weg findet und zu nicht geringem Anteil auch, wohin einen das Schicksal zu tragen vermag. Darauf kommt es an.<br />
Krieg ist dieser Streit insofern, als dass hier zwei Parteien miteinander streiten und wenigstens eine den Anspruch erhebt, ihr Gegenüber sei unnütz, nichtig und obendrein noch missbrauchend &#8211; mithin gehört besser getilgt oder wenigstens unschädlich gemacht. Hier stoßen in Wirklichkeit zwei Wahrheiten aufeinander, die miteinander gut leben könnten. Denn Journalismus braucht beides: Den Allrounder, der womöglich ein reflektiertes Bild seines Arbeitsumfeldes erworben hat (und in Wirklichkeit auch spezialisierter Schreib/Bild/Ton-Profi sein muss), und den Fachspezialisten, der das Handwerk nur in der Redaktion gelernt hat (und in Wirklichkeit auch reflektierter Allrounder sein muss).<br />
Zu guter Letzt braucht es neben Allroundern und Spezialisten auch jede Menge Allrounderinnen und Spezialistinnen, aber hoffentlich nicht auch noch Glaubenskriegerinnen.</p>
<p>Ein PS zu Ausgangstext von Herrn Esslinger kann ich mir nicht ersparen: Der Autor beschreibt Beispielfälle, in denen ein Fachstudium von Vorteil sei: &#8222;Volkswirtschaft zum Beispiel; weil man dann versteht, wie aus Leistungsbilanzdefiziten eine Weltwirtschaftskrise werden kann. Oder Jura, weil ein Absolvent dieses Studiengangs später garantiert nicht Festnahme und Verhaftung miteinander verwechseln wird. Oder Biologie, weil es wunderbar ist, wenn jemand die Schweinegrippe erklärt, dem die Grundlagen der Virologie geläufig sind.&#8220; Hierzu sei gesagt: Ersteres hat mir zuletzt eine Schülerzeitungsredakteurin so fulminant erklärt, wie ich es selten gelesen habe. Die Frau hat sich interessiert&#8230; Zweiteres habe ich im ersten Semester meines &#8222;unnützen&#8220; Studiums in Dortmund gelernt. Mit Letzterem befasse ich mich in meinem Nebenfach Biowissenschaften/Medizin.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von W. Köppelle zu Wen sich die Süddeutsche Zeitung als obersten Ausbilder leistet. Eine Erwiderung auf Detlef Esslingers Kritik an der Journalistik</title>
		<link>http://journalistiklehrbuch.wordpress.com/2009/08/25/wen-sich-die-suddeutsche-zeitung-als-obersten-ausbilder-leistet-eine-erwiderung-auf-detlef-esslingers-hasserfullte-kritik-an-der-journalistik/#comment-4702</link>
		<dc:creator>W. Köppelle</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Aug 2009 11:47:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://journalistiklehrbuch.wordpress.com/?p=415#comment-4702</guid>
		<description>Lieber Herr Stoltenow,
Sie schreiben:

&quot;Die, die früh aufhören zu fragen, werden keine publizistische Qualität herstellen können.&quot;

Sehe ich ganz genauso. 

Weiter vorne schreiben Sie:

&quot;Der selbstgesetzte Anspruch lautet daher in der Pressearbeit: Wir schreiben keinen Satz auf, den wir nicht verstehen.&quot;

Schön wäre es. Zwei willkürlich aus fast beliebigen Pressemitteilungen deutscher Firmen herausgegriffene Zitate, die so oder noch schlimmer tagtäglich versandt werden (mit der Bitte um Abdruck):

&quot;Das Portfolio des Joint Ventures bietet den Kunden kostenoptimierte, integrierte Komplettlösungen aus einer Hand entlang der Patientenprozesskette von der Notfallmedizin über den OP und die Anästhesie bis hin zur Intensivmedizin und Home Care.&quot; (gebastelt von der Presseabteilung eines deutschen Technologie-Konzerns)

oder 

&quot;[...] ist eine patentierte Testtechnologie, die in einem erweiterten Format signifikant längere Sequenzen bestimmen und im hochparallelen Auslesemodus eingesetzt werden kann, und so die Anforderungen an hohe Datengenerierung z.B. bei der Sequenzierung ganzer Genome adressiert.&quot; (gedichtet bei einer deutschen Biotechfirma)

Sie können mir glauben: Den Sinn hinter derlei Phrasengedresche (sofern einer dahinter steckt) kapiert selbst ein Fachmann nur nach intensivster Nachrecherche.

Die Schöpfer derartiger Dichtkunst sind übrigens verdächtig oft gelernte Journalisten. Was soll man dazu noch sagen?

Sie schreiben am Ende: 
&quot;[...] Klagen über die Defizite der Anderen [...] Wenn ich all diese Klagen zusammenrechne, müssten wir a) ein Volk von komplett Unfähigen sein und b) sollten wir uns wundern, warum wir dennoch soviel hinbekommen.&quot;

Einerseits haben Sie schon recht damit, aber könnte es zumindest manchmal nicht auch so sein, dass gewisse Leute eben sehr viel mehr voranbringen als andere, die&#039;s nicht können oder einfach nicht wollen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Herr Stoltenow,<br />
Sie schreiben:</p>
<p>&#8222;Die, die früh aufhören zu fragen, werden keine publizistische Qualität herstellen können.&#8220;</p>
<p>Sehe ich ganz genauso. </p>
<p>Weiter vorne schreiben Sie:</p>
<p>&#8222;Der selbstgesetzte Anspruch lautet daher in der Pressearbeit: Wir schreiben keinen Satz auf, den wir nicht verstehen.&#8220;</p>
<p>Schön wäre es. Zwei willkürlich aus fast beliebigen Pressemitteilungen deutscher Firmen herausgegriffene Zitate, die so oder noch schlimmer tagtäglich versandt werden (mit der Bitte um Abdruck):</p>
<p>&#8222;Das Portfolio des Joint Ventures bietet den Kunden kostenoptimierte, integrierte Komplettlösungen aus einer Hand entlang der Patientenprozesskette von der Notfallmedizin über den OP und die Anästhesie bis hin zur Intensivmedizin und Home Care.&#8220; (gebastelt von der Presseabteilung eines deutschen Technologie-Konzerns)</p>
<p>oder </p>
<p>&#8222;[...] ist eine patentierte Testtechnologie, die in einem erweiterten Format signifikant längere Sequenzen bestimmen und im hochparallelen Auslesemodus eingesetzt werden kann, und so die Anforderungen an hohe Datengenerierung z.B. bei der Sequenzierung ganzer Genome adressiert.&#8220; (gedichtet bei einer deutschen Biotechfirma)</p>
<p>Sie können mir glauben: Den Sinn hinter derlei Phrasengedresche (sofern einer dahinter steckt) kapiert selbst ein Fachmann nur nach intensivster Nachrecherche.</p>
<p>Die Schöpfer derartiger Dichtkunst sind übrigens verdächtig oft gelernte Journalisten. Was soll man dazu noch sagen?</p>
<p>Sie schreiben am Ende:<br />
&#8222;[...] Klagen über die Defizite der Anderen [...] Wenn ich all diese Klagen zusammenrechne, müssten wir a) ein Volk von komplett Unfähigen sein und b) sollten wir uns wundern, warum wir dennoch soviel hinbekommen.&#8220;</p>
<p>Einerseits haben Sie schon recht damit, aber könnte es zumindest manchmal nicht auch so sein, dass gewisse Leute eben sehr viel mehr voranbringen als andere, die&#8217;s nicht können oder einfach nicht wollen?</p>
]]></content:encoded>
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