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Am Institut für Angewandte Medienwissenschaft der Zürcher Fachhochschule greife ich im Rahmen der Journalistik-Lehre auf das Buch zurück. Ich meine, dass es genau das anbietet, was eine berufsfeldbezogene und dennoch wissenschaftsbasierte, reflektierte Journalistenausbildung braucht. Klaus Meier hat ein Gefühl für die adäquete hochschulgebundene Journalistenausbildung. Ich bin sehr gespannt aber zuversichtlich, dass unsere Journalistik-Studierenden mit Gewinn darauf reagieren und noch mehr verstehen, dass Wissenschaftsorientierung auch mit Blick auf die ersehnte Praxis interessant sein kann. Vinzenz Wyss
Kommentar von Vinzenz Wyss — 18. September 2007 #
Ich möchte mich dem Kommentar von Herrn Wyss anschließen und kann nun schon bestätigen: Für die Erstsemestrigen des FH-Studiengangs “Journalismus” in Wien ist das Buch ein Gewinn. Auch für mich als Lehrende: Der nicht immer einfache Versuch, von Notwendigkeit und Nutzen der Wissenschaft für die Praxis zu überzeugen, wird durch die klaren und auch für EinsteigerInnen verständlichen Ausführungen wunderbar unterstützt.
Kommentar von Daniela Kraus — 8. November 2007 #
Es ist eine Kleinigkeit, aber auf der Seite 85 im ersten Abschnitt “Klassifizierung von Mediensystemen” fehlt das “n” im Wort “social respo(n)sibility”.
Kommentar von Thalia Wettstein — 28. Dezember 2007 #
Zur Seite 39: Ihre Vermutung, dass das Bild vom Zwerg auf den Schultern von Riesen ins Mittelalter zurückgeht, ist völlig richtig. Der Autor heißt Johannes von Salisbury (1120 bis 1180) und galt als herausragender Gelehrter seiner Zeit.
Dazu: Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon
http://www.bautz.de/bbkl/j/Johannes_v_sali.shtml
Kommentar von Susanne Stracke-Neumann — 29. Februar 2008 #