Unwissenschaftlich? Ein Interview zu den Reaktionen auf meine umstrittenen Blog-Beiträge

16. März 2012 um 10:10 | Veröffentlicht in Allgemein | 1 Kommentar

Eine Eichstätter Journalistik-Studentin hat mich für das Eichstaett-Blog zur Resonanz meiner Blogeinträge in Blogosphäre, Twitter und Facebook und in der anderen Medienwelt gefragt. Vor allem geht es um die Kritik von meedia-Autor Jens Schröder, der sich „Mr. Analyzer“ nennt, an meiner Auflagenkurve der Tageszeitung und den Vergleich zwischen „Bild“ und „Sun“. Ist das alles ein Lehrstück, wie Journalismus funktioniert? – Ich denke schon.  Der Schweizer Kollege Vinzenz Wyss hat mir geschrieben: „Da sieht man mal, wie konkrete Zahlen und binäre Entscheidungen (Tod/Leben) Aufmerksamkeit generieren.“ Die alten Aufmerksamkeitsregeln des Journalismus gelten auch für die neuen Medienwelt – dort vielleicht sogar noch mehr.

Von der Schröder-Kritik gibt es seltsamer Weise mindestens zwei Versionen, die auch unterschiedlich kommentiert werden: Version 1 und Version 2.

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1 Kommentar

  1. […] wer sagt’s denn: Auch wenn die statistisch berechnete Todesanzeige als „unwissenschaftlich“ angesehen wird, bleibt sie spannend und herausfordernd. Die Schweizer „Werbewoche“ hat es […]


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